vid/meo

Während man beim Guardian einen relativ langweiligen TV-Spot bestaunen kann, für den Bob Dylan seinen Song “Blowin’ in the Wind” hergegeben hat, ist er auf der Videoplattform Nr. 1 im Web “nur noch ohne Musik (zu sehen), weil der Audio-Track, nicht von WMG autorisiert” worden ist. (via off-the-record.de/).
Find’ ich gut.

Apropos Youtube: Schon erstaunlich, wie toll der – zurecht! – umjubelte Auftritt der Pet Shop Boys bei der gestrigen Verleihung der Brit Awards in 10min/00sek gepasst hat. Aber schaut selbst:

Reminder: Wer besitzt YouTube? Richtig. Google Translate übertreibt es mit der Corporate Identity aber dann doch ein wenig.

Das Beste zum Schluß

Okay, aus der Tagesschau. Passt aber nicht wirklich zum Thema dieses Blogeintrags. Endlich mal eine gute Pleite: NPD.

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