Archiv für September 2009

So sieht’s aus

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(via)

fauplusschmecktnicht

Mir nicht.

Ein Brief ist aufgetaucht, in dem SciFi-Visionär Philip K. Dick sich über die Adaption einer seiner Romane äußert, Ridley Scotts ‘Blade Runner’. filmkunst-berlin/ hat noch ein Interview mit Rutger Hauer dazugepackt.

Da hat einer eine Straße nach seinem Twitternamen benennen lassen. Wenn es für einen guten Zweck ist…

Facebook macht eifersüchtig.

Blonde Zombie hat ein paar der schrägsten Magnum Sex Cover zusammengestellt.

Brigitte Bardot ist zwar im Alter zu einer robbenrettenden Rassistin mutiert, ändert aber nichts daran, daß sie früher ein Schuß gewesen ist. Heute hat sie nur noch Geburtstag und muß ohne Gratulation von mir leben.

Ein Amphibienfahrrad.

Hype, Hype, hurra!

Was wir auf Flughäfen fühlen? Ich dachte, da wird nur gerollfeldtwitpict. Aber dem Staat wäre natürlich lieber, wenn wir da mit einem flauen Gefühl im Magen rumtapperten. Diese ganzen Kontrollen und Durchleuchtungen sollen vielleicht einer verbesserten Sicherheit dienen, aber man wird ja gerade erst dadurch auf potentielle Gefahren aufmerksam gemacht. In Wirklichkeit verunsichert man die Leute durch diese Präsenz. Aber das ist gut, dann sind sie schön duckmäuserisch. Glückliche Menschen konsumieren auch weniger in den Überhaupt-nicht-mehr-Duty-Free-Shops.

Die Kirche mal wieder. Und der Schäuble. Ganz geheuer ist denen ihr eigenes Tun wohl auch nicht, denn ich unterstelle ihnen einfach mal, daß sie insgeheim hämisch grinsen, bevor sie sich öffentlichkeitswirksam echauffieren würden, daß sie zielstrebige Beata aus dem ersten Link immer noch keinen Kerl abgekriegt hat. Wo bleibt denn da die Menschlichkeit?

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Nur keine Aufregung. Ich zumindest stell’ mich erst einmal nicht an. Liegt vielleicht auch daran, daß ich beim Wort „worry“ stets an diesen Clip/Song denken muß – Gutelaunegarantie. Solche Verknüpfungen sind allerdings nicht immer von Vorteil: Das „Gespür“ beispielsweise bringe ich sofort mit einem bestimmten Bestseller in Verbindung, in welchem Kontext mir der Ausdruck auch begegnen mag. Niederschlagend, oder?

Happy Something

Zur Feier der heutigen Twitkrit und wegen des Umstandes, also der umständlichen Tatsache, einem gewissen Herrn @kcpr (immer noch) nicht zum Geburtstag gratuliert zu haben, hier ein paar Leckerbissigkeiten.

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Es heißt ja nicht umsonst: „Ein Bild sagt mehr als eine Torte.“

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Die letzte geht wohl an mich. Möge sie mir im Aufhalsen stecken bleiben.

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Guten Appetit!

Schinkendübel

Darauf warte ich gespannt. (via) Nicht nur, weil am Ende des untigen Videos ein „Yeah!“ in Zeitlupe zu vernehmen ist.

Das wird Geschichte machen. Woanders? Ihr kennt das ja: Wein, Schläuche und die dazugehörigen Adjektive. Welches Tier beißt sich noch gleich in den eigenen Schwanz? Überall auch ja, kann ich mich nur anschlüsseln. Quasi Staatsbetriebswagengeheimnis; was wiederum schade ist, denn ich bin gerne folgsam gewesen. Also mach was draus, DB!

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Das darf man nicht verpassen. Ich bin unter die Feedreader gegangen, finally. Zumindest ist es ein neuer und ernstergemeintererer Versuch, nachdem die ersten beiden (Google Reader classic und Netvibes) in zwei „mark all as read“-Massakern gescheitert sind. Das diesmalige Instrument sieht ganz praktisch aus. Könnt Ihr ja auch mal probieren, weil ich neben diesem Blog hier jetzt auch auf sounds-like-me.com/ zu lesen bin. Wäre nett, wenn Ihr da mal vorbeischaut.

l.a.t.f.h.

Kamin. Und nichts dahinter. Also Ansicht von so schräg, kann man wohl kaum als Profil bezeichnen. Zeichnen Schongang nicht. Und ein Stilleben wird Erstgeborenenrecht sowieso nicht draus. Erbfolge, Erbsenfollowing. Dann wird mit großem Glockenanhang plötzlich ausgerufen „Kaltschaummatratzen is king!“ – Hallelujah, die neueste Sandale ist gefunden.

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Zurückspulen // Okay, zuerst hielt ich es auch für nicht mehr als eine Weitere Witzige Website. Dann habe ich diesen Artikel auf adbusters.org/ gelesen. (Dazu damnext mehr.) Für heute muß deaser Teaser genügen. Ey Liste, I got work to do.

Etymonologisch, labern was das Zeug hält. „Was?“ Die Dinge hergeben, kein Erdbeben. Hof(f)berichterstattung kommt jetzt von Hoffen. Bis etwas abfällt, aber die Realität irgendwo zwischen/Nischen Avantgarde und Mainstream sieht im Netz doch wohl eher so aus. Zum Glück. Erst wenn der Hype um so etwas dabei herauskommt, dann stehen wir (wer?) wirklich vor Neuen Problemen 4.

Zu diesem Manifest wollte ich doch eigentlich nichts sagen. Was geht mich das an, bin ich Journalist? Ist doch albern, halbherziger Kinderkram. Ich bin höchstens noch verwirrter. Verzerrter.

Kracher der Woche für mich: Auf der kommenden Frankfurter Buchmesse wird es eine Veranstaltung mit dem Titel Von der Musikindustrie lernen geben. Prof. Dieter Gorny wird selbstredend anwesend sein.

Noch ein Hinweis auf das hier. Schlußendeaus.

Cheap, man!

Die Brüder Jake & Dino Chapman haben mal wieder mit Zeichnungen für Aufsehen gesorgt. Genaueres auf dazeddigital.com/. Ich mag die beiden ja.

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keine LiebLinks

Fast alles Aufreger heute. Oder gestern. Da kann der Leser sich über diesen Blogpost von mir gleich mitaufregen.

bild.de/ macht aus Twitter und Facebook natürlich gleich einen sensationellen Kampf und bügelt auf Konfrontationskues.

Wer hätte das gedacht?

Klassiker, viel zitiert, aber muß man auch mal sehen.

Inspiration zwischendurch.

Die „über Parteien“ haben immer recht.

Soviel zu: Früher war alles besser.

taz.de/ bringt Bedenkenswertes zum newest manifesto in town.

Gesöhnungsversuch, bildlich versprochen:

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Item Abuse

Holy Shit!“ – Das trifft es schon ziemlich gut. Ich habe als Teenager früher auch Super Nintendo bis zum Abwinken gespielt. Besonders Super Mario Kart, ich würde sogar sagen über mehrere Jahre täglich. Wir sind wirklich verdammt gut gewesen; so gut, daß mir und meinen Freunden sogar einmal angeboten worden ist, in Venlo um 100g-Dopeplatten zu fahren. „Wir treten als Eure Sponsoren auf und sorgen für den Einsatz, keinerlei Risiko für Euch.“ – Das ist uns als 15jährige Bubis, die ab und an mal einen Joint oder eine Hookah geraucht haben, dann doch zu heiß gewesen. Wir haben dankend, wenn auch mit stolz geschwellter Brust, abgelehnt.

Beim Spiel Super Mario World kann ich auch was, habe ich bisher gedacht. Bis ich heute Morgen dieses unglaubliche Video gesehen habe. Es ist zwar ein Fake (ein sogenannter TAS), aber nichtsdestotrotz mehr als beeindruckend. Aber das kann wohl nur jemand verstehen, der in seiner Jugend so dermaßen gamesüchtig wie meinereiner gewesen ist. Gibt es dieses Level überhaupt?

Wenn man so ein langweiliges Blog schreibt, ist es kein Wunder, daß es niemand liest. Das dachte Burda sich in einem anderen Fall wohl auch. Die halten sich wohl für clever und alle anderen für doof. Der gesamte Verlag wird ab jetzt von mir boykottiert. (Nicht, daß ich vorher auch nur eine Publikation aus ihrem Hause annähernd regelmäßig gelesen hätte…)

an die Nieren

Am Wochenende kein Internet gehabt, zuhause. Also unter anderem 5 gegen Jauch geguckt, aber keine einzige Minute von 24h Berlin. Eigentlich beides nicht der Rede wert, trotzdem gab es in meiner Twittertimeline kaum andere Themen. Wieso ich das weiß? Okay, ab und an habe ich per iPhone reingeschaut. Ansonsten unbenetzt, ehrlich.

Also unter anderem neben der üblichen Zeit (großartiger Artikel über einen Schützenverein im Magazin) zwei Zeitschriften durchgeblättert. Eigentlich ebenfalls nicht besonders interessant, da ich in beide regelmäßig zwei bis acht Blicke werfe: 1) Missy: Eine Leserbriefschreiberin in der neuen Ausgabe hat schon recht – ein klein wenig zu musiklastig das Ganze. Aber gründlich unterstützenswert, allein weil man auf solche Sachen aufmerksam gemacht wird. (Überlege also, am 25. September nach Düsseldorf zu fahren. Sonst noch jemand?)

2) Style and the family tunes: Die ein oder andere Inspiration ist immer drin, aber vor allem der Optik wegen. Weshalb ich hier Print gegenüber Online den Vorzug gebe.

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via

Internet-Manifest? Schön wär’s. Wenn es einmal raucht, don’t tell my Facebooker.

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