an die Nieren

Am Wochenende kein Internet gehabt, zuhause. Also unter anderem 5 gegen Jauch geguckt, aber keine einzige Minute von 24h Berlin. Eigentlich beides nicht der Rede wert, trotzdem gab es in meiner Twittertimeline kaum andere Themen. Wieso ich das weiß? Okay, ab und an habe ich per iPhone reingeschaut. Ansonsten unbenetzt, ehrlich.

Also unter anderem neben der üblichen Zeit (großartiger Artikel über einen Schützenverein im Magazin) zwei Zeitschriften durchgeblättert. Eigentlich ebenfalls nicht besonders interessant, da ich in beide regelmäßig zwei bis acht Blicke werfe: 1) Missy: Eine Leserbriefschreiberin in der neuen Ausgabe hat schon recht – ein klein wenig zu musiklastig das Ganze. Aber gründlich unterstützenswert, allein weil man auf solche Sachen aufmerksam gemacht wird. (Überlege also, am 25. September nach Düsseldorf zu fahren. Sonst noch jemand?)

2) Style and the family tunes: Die ein oder andere Inspiration ist immer drin, aber vor allem der Optik wegen. Weshalb ich hier Print gegenüber Online den Vorzug gebe.

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Internet-Manifest? Schön wär’s. Wenn es einmal raucht, don’t tell my Facebooker.

1 Antwort zu „an die Nieren“


  1. 1 drikkes September 7, 2009 um 18:32

    Einen Post, der das Manifest mit dem Cluetrain vergleicht, gibt es natürlich auch schon.


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