Mit 'david lynch' verschlagwortete Einträge

Zeitzeichensatz (der Zeit)

Für eine rotierende Küche fahre ich sogar nach Düsseldorf. Überhaupt Kunst: Auf wirres.net/ wird aus der brand eins zitiert, rebelart.net/ schlägt mit der Verteidigung der Street Art gegen Sebastian Frenzel in dieselbe Kerbe und ich denke mir beim Lesen des Artikels über die gerade in Brühl stattfindende David-Lynch-Ausstellung auf zeit.de/, daß ich trotzdem hinfahren werde, um sie mir anzuschauen.

Ach, Ihr mit Euren Satzzeichern, Yahoo! und Aol. Aber wenigstens versuchen sie es noch, im Gegensatz zu anderen. Und Absolut: Schöne Frauen sind leider kein adäquater Ersatz für eine formvollendete Flasche – zumindest in der Werbung nicht.

Noch ein paar Bilder.

linke Sachen

58 Fragen, nur für den Fall. Man weiß ja nie. Wenn schon kanadische Wissenschaftler herausgefunden haben

Die PARTEI (of Titanicfame) bloggt jetzt auf freitag.de/. Ich begrüße das.

Albern: Ein als solches angepriesenes Bücherhotel und in dessen Bibliothek Foyer stehen noch nicht einmal doppelt soviele Bücher rum wie in meinen/unseren Wohnzimmerregalen. Aber 40.000 Hörbücher. Wäre ein Fall für die Seitenschubser, wenn es sie denn noch geben sollte.

Was der Staat andernorts so alles mit gespeicherten Daten anfängt. Könnte hier in Deutschland nie passieren.

Ich wäre ja selbstlieberedend in der Kategorie Weltschmerz gelandet, aber Gesellschaft ist auch okay. #TwitterLyrik (S. 148)

Hier mal nur so ein Hinweis (wohl eher: Reminder) auf David Lynch’s InterviewProject.com/ – komme leider viel zu selten dazu, mir die ganzen Folgen anzusehen.

Verdammtverdammtverdammt!

Und weg.

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1918, roh und für immer

Jajaja, ganz großer Coup von DJ Danger Mouse, das neue Album als CD-Rohling rauszugeben. Man kauft sozusagen nur das Artwork, immerhin u. a. Photos vom von mir hochgeschätzten David Lynch, den Rest, die eigentliche Musik, kann man sich ja problemlos aus dem Netz besorgen. Diese Meldung ist vor ein paar Tagen durch den digitalen Blätterwald galoppiert (ich hab’s zuerst hier aufgeschnappt) und ich muß sagen, mir hat das als PR-Gag mehr als imponiert; daß da vorher noch niemand drauf gekommen ist.
Die Begeisterung hielt dann aber nur genau so lange, bis ich mir das komplette Album angehört hatte. Wer sich selbst überzeugen will, bitteschön.

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The FBI disses Myspace.
Burger King or McDonald’s oder das wasweißichwieofte Paradoxindiz, daß schlechte Werbung besser funktioniert.
Auf heise.de/ wird der Start eines neuen Online-Projekts von Christopf Schlingensief vermeldet, das sich um seine Krebserkrankung dreht.

David Lynch: Problem Solver

Diese vier Videos sind schon etwas älter, aber man kann sie sich ruhig noch einmal angucken. Ohne die Filme von David Lynch zu kennen, werden sich die Gags selbst dem geneigten Zuschauer nicht erschließen.

Anscheinend auch schon ein paar Monate alt, aber bis jetzt irgendwie an mir vorbeigegangen ist der fünfte Teil dieser Mini-Serie, für dessen Entstehung es zwei Gründe zu geben scheint. Der erste wird hier erklärt.

Der zweite Grund erschließt sich durch YouTube selbst, denn das Video „Problem Solver #5″ ist eine direkte Antwort von Chris Dotson auf Lynchs Äußerung über das Sehen von Filmen auf dem Handy, hier festgehalten:

Abschließend noch eine andere Videoantwort auf das Lynch-Zitat, eine Manipulation einer meiner liebsten Szenen aus LOST HIGHWAY:


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  • _köln November 30, 2009
    Ich mag es hier in Köln ja gerade, weil es nicht so verdammt cool wie Berlin oder so unverschämt schick wie Hamburg tut. Aber natürlich kann dieses überdimensionierte rheinländische Provinzkaff auch ziemlich nerven. Ob diese dämliche U-Bahn, von der ich mir in meinen tollkühnsten Träumen eine tägliche Zeitersparnis von mehr als einer Viertelstunde erhoffe, j […]
  • Aronal und Elmex November 28, 2009
    Klassiker. Ich habe beispielsweise, durch meine Eltern konditioniert, nach meinem Auszug jahrelang ausschließlich CD-Seife gekauft. Bei uns zuhause hat es keine andere Seife gegeben, und mir ist die Existenz anderer Seifenmarken sozusagen erst aufgefallen, als besagte Marke bei einem Supermarktbesuch einmal ausverkauft gewesen ist. Eigentlich eine Traumvorla […]
  • Warum Frank Schirrmacher nicht mehr mitkommt November 26, 2009
    Aber wieso nimmt er sich das Recht heraus, über die Köpfe der anderen zu reden? Wo hat er diese Chuzpe her? Warum darf einer, der erkennbar weder Digital native noch Digital Immigrant, sondern in Wahrheit ein digitale Xenophobe der verbohrtesten Sorte ist, einem Millionenpublikum seine halbfermentierten, selbstbezogenen Geistesverirrungen als Gelehrtenmeinun […]
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