Mit 'musik' getaggte Einträge

Auf Mucke

Basement Jaxx haben ein neues Video – von einer Kollaboration mit Lightspeed Champion hätte ich eigentlich mehr erwartet. Dann doch lieber das erste Lied in Studioqualität, das ich von den Them Crooked Vultures zu Ohren bekommen: New Fang. Ich freu’ mich dermaßen auf das Konzert im Dezember!

Dann noch ein Interview mit Jesse Hughes von den Eagles Of Death Metal auf getaddicted.org/. Und zum Schluß noch eine dieser tollen Bild-Meldungen: Ricky of TicTacToe-fame wird demnächst vielleicht Grundschullehrerin.
moving stairway to heaven
moving stairway to heaven

SpießerCamp

Mittlerweile ist ja alles camp, deshalb habe ich gestern mit den Planungen für das erste SpießerCamp begonnen. Ich weiß zwar noch nicht, was daraus wird, aber Vorschläge dazu werden dankend angenommen. Als Manifest diente selbstredend die 10. Ausgabe des Stijlroyal-Magazins, die Uncool Edition. Auf das wir uns unserer undesignten Wohnungen nicht (länger) schämen und als Schmähungen gedachte Bezeichnungen endlich mit Stolz tragen. Nur müßte man vielleicht eine andere Kassette ausprobieren.

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Punk ist ja nicht wirklich meine Musikrichtung, aber mit diesem Mixtape haben die Dead Kennedys wirklich den Vogel abgeschossen. Ganz groß, auch wenn der Name der Band aus einem anderen Grund gerade in aller Munde gewesen ist.

So ‘n Tag

Sonntag, sturmfrei. Trotz herr(?)lichen Wetters sitze ich drinnen vor dem Rechner, im Fernseher läuft seit Ewigkeiten zum ersten Mal wieder ein Formel1 Gran Prix; allerdings tonlos, denn ich starte etwas spät in diesen Tag mit ein wenig Musik. Die Videos dazu schaue ich mir wiederum auch nur vereinzelt an, stattdessen lese ich Artikel, auf die ich – wie so oft – über Twitterlinks aufmerksam geworden bin.

„Für Kinder ist es am besten, wenn sie bei Mann und Frau aufwachsen“, sagt Hartmut Koschyk, Chef der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag. Regenbogenkinder seien nicht nur Diskriminierungen ausgesetzt, auch die Partnerschaften ihrer Eltern seien weniger stabil.

Unliebsamer Herr Koschyk, daß solche Einstellungen und Äußerungen wie die Ihren gerade die ebenfalls von Ihnen als Argument vorgebrachten Diskriminierungen ausmachen, das ist Ihnen wohl noch nicht aufgefallen, was? Über sowas kann ich mich aufregen. Es sind genau solche Begründungen à la “Ich finde Homos doof, weil andere Leute auch Homos doof finden.”, die mich dazu veranlassen zu glauben, Sie (und damit viele Unmenschen Ihres Schlages) hätten auch vor siebzig Jahren einen prima Mitläufer und Erfüllungsgehilfen abgegeben. Aber als Angehöriger der machthungrigen Klasse werden Sie das auch noch als praktischen Populismus schönzureden versuchen. Schämen Sie sich, Herr Koschyk!

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Und da wir gerade bei Aufregern sind: Wieso werden alte Texte von Macho Kurt Molzer auf dem ansonsten eigentlich relativ stilsicheren solokarpfen.de/ veröffentlicht? Aber für Vieles gibt es ja eine einfache Antwort. Und Wolfgang Joop hat ja prinzipiell zu allem was zu sagen. Immerhin noch besser als Sascha Lobo zum Thema Rente.

Das Formel1-Rennen dagegen ist gerade unspektakulär zuende gegangen. Und ich kann mich nicht dazu aufraffen, mir in der Kneipe um die Ecke das VfL-Spiel anzusehen. Also doch weiter vor dem Bildschirm hängen und nebenbei den Live-Ticker laufen lassen.

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Ich und und Technik? Nein, eher nicht. Obwohl: Elektro. Habe ich mir am Samstag auf dem Open Source Festival angeschaut, aber drüber schreiben tue nicht ich, sondern intro.de/. In Düsseldorf. Auf der Rennbahn – da fahre ich am Sonntag zum Preis der Diana wohl wieder hin.

Oft gehört, fast genauso oft gelesen. Aber man kann sich ja nicht oft genug auf die eigene Schulter klopfen. Wenn man sich denn ständig selbstgewissern muß, ob man denn dazu(ge)hören will. Oder andersrum.

Ich komme in letzter Zeit überhaupt selten zum Schreiben. Keine Ahnung, wieso. (An dem zusätzlich noch aufgemachten posterous-Account wird es wohl kaum liegen.) Meine Haare sind auch zu lang, aber gehe ich deshalb gleich zum Friseur? Nein. Mein Gürtel ist auch ein Stück weit zu rosig, obwohl überhaupt keine Blumen drangeschnallt sind. Verstehste?

Oder einfach: Blindtext – The Movie

Taktvoller Musikbeitrag

Die Band Angelika Express verkündt auf ihrer Homepage die Einstellung ihres MySpace-Profils aus mehreren Gründen.
Das hundertmarkblog.de/ hat mal ein paar hörenswerte Neumusiken zusammengestellt.

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Warum der großartige Lightspeed Champion (of Test Icicles fame) jetzt Blood Orange heißt, kann ich nicht verstehen. Der neue Song haut mich auch nicht um.
Auf freshzweinull.de/ wird vom Streit zwischen Mitarbeitern eines Musiklabels und eines Filesharingdienstes berichtet. Es geht um symbolträchtige Pizzastücke.
Während ich diesen kurzen Beitrag schreibe, läuft das völlig überdrehte Diplo & Switch Team-up Major Lazer. Das Album ist fertig, guter Wochenendeinstieg.


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