Mit 'politik' getaggte Einträge

Zurückzug

Ich besitze kein Auto, aber ich bin mit einem in den Urlaub gefahren. Jetzt bin ich wieder zurück. Es gibt einen Grund, sich nicht am Sonntag auf die Straße zu wagen – und der hat nichts mit der Kirche zu tun. Die Autobahn ist langweilig, sie ist ja eigentlich nur erträglich, wenn man sich über die Logos und Slogans der verschiedenen Speditionsunternehmen lustig machen kann. Aus derart verunstalteten LKWs sollte man einen solchen Bildband fabrizieren. Weshalb Monopolisierungstendenzen im Transportsektor besonders schlimm wären. Also auch von mir hier: Ein dreifach Hoch auf den Mittel(mäßig)stand!

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Dazwischen: Einen Haß auf Funktionskleidung entwickeln, die einen früher nur marginal am Arsch tangiert hat. Trekkingsandalen, (man lasse sich das Wort auf der rausgestreckten Zunge zergehen) Outdoor-Jacken und Rucksäcke wie für eine Marslandungsmission sollen mir nicht mehr ins Nordgesichtsfeld springen, ist ja zum aus der Wolfshaut Fahren. Und apropos Jack Wolfskin (Ich bin ja auch im Urlaub Werber.): “Draussen zuhause” ist einer der menschenverachtensten Claims, wie er mir sinnloser nicht in den Sinn kommen könnte. Als Obdachloser würde ich jeden Tag in so einen Laden (abwechselnd Globetrotter und McTrek) schlendern und die Jackentaschen dieser Marke vollkotzen. Und mir mit ihren Fleece-Pullis den Mund abputzen. Basta!

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Nach einer Woche Nordsee also den ersten Tag wieder am Rechner und dann sowas. Hab ich sonst was verpasst? Ach ja, etwa c/o pop. Soll eher unspektakulär (im Sande?) verlaufen sein, ist mir gesagt worden, obwohl mich vom Line-up her so einiges interessiert hätte. Aber man hat ja schon viel gesehen. Die Terrassenverpflegung hat jedenfalls ganze Entschädigungsarbeit geleistet. Auf nächstes Jahr!

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Noch was für’s Auge: Sozusagen eine Geschichte der Bildmanipulation, die sich prima zu diesem Plädoyer auf spiegel.de/ liest, solche Eskapismen zwecks (hier eine Polit-Floskel wie Bodenständigkeit, Realpolitik, etc. einfügen) lieber der Warenwerbung zu überlassen. Dann doch lieber Mitmach-Werbung wie hier bei der Piratenpartei gesehen. Ahoi!

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Pirat muß ich deshalb noch lange nicht sein.

kaköderkritik

Mit mir und den Kritike(r)n ist das so eine Sache, das kommt ganz auf die besprochene künstlerische Ausdrucksweise an. Etwas zugespitzt sieht das Verhältnis so aus: Früher habe ich gerne Musikmagazine gelesen, mit früher meine ich das Printzeitalter. Es hat natürlich etwas gedauert, bis ich über Bravo und Konsorten, dann HipHop-Zeitschriften, deren Namen ich schon wieder vergessen habe (Juice?) über die Visions zu Spex und Intro gefunden habe. In dieser jugendlichen Phase hat sich mein Musikgeschmack natürlich auch verändert, ist mit und an den Plattenrezensionen dieser unterschiedlichen Publikationsformen gewachsen. In die Spex und die Intro werfe ich auch heute noch oft einen Blick – allerdings online. Dabei lese ich in den seltensten Fällen noch ganze Rezensionstexte, sondern höre mich entlang des Namedroppings direkt selbst durch die verlinkte oder eingebetteten Musikbeispielsangebote. Zum Entdecken neuer Musik geht da auch viel über Empfehlungen anderer Onlinefreunde, Musikverwandtschaften bei last.fm und vor allem die Hypemachine.

Aber ich schweife ab: Über Filme muß ich mich vor dem Gang ins Kino unbedingt informieren, am besten aus mehreren voneinander unabhängigen Quellen; wobei es nicht schaden kann, wenn Daniel Kothenschulte dabei ist. Ich kann es allerdings überhaupt nicht leiden, wenn in diesen Kritiken zuviel über Handlung und Plot verraten wird. (Wie es heutige Werbetrailer übrigens viel zu oft tun.)

Buchrezensionen hingegen kann ich nicht ausstehen, Literatur scheint mir eine Kunstform zu sein, über man sich oft nur sehr subjektiv äußern kann; nirgendwo gehen die Geschmäcker weiter auseinander. Theaterkritiken wiederum lese ich sehr gerne, obwohl ich noch lieber selbst ins Theater gehe. Mit Vorliebe also Kritiken über solche Inszenierungen, die ich aufgrund ihres entfernten Aufführungsortes mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht eigens in Augenschein nehmen werde. Ich bin ja kein Kritiker.

Hier könnte man gut “Bild’ Dir Deine Meinung.” verhohnepipeln.

Vorgestern bin ich nach Bochum gefahren, um mir Othello anzuschauen. Regisseur Peter Sellars inszeniert, mit John Ortiz (Othello), Jessica Chastain (Desdemona) und vor allem Oscar-Preisträger Philip Seymour Hoffman (Jago) ist die moderne Fassung des Shakespeare-Klassikers um Eifersucht und Intrige hervorragend besetzt. Artikel dazu Stück gibt es hier, hier oder hier. Was soll ich da noch groß schreiben? Kleinigkeiten. Etwa, daß die deutschen Übertitel viel zu großgewesen sind. Man konnte auf der spärlich eingerichteten Bühne fast gar nicht an einer der beiden Texttafeln vorbeischauen, was etwas abgelenkt hat. Oder darüber, daß trotz mehr als vier Stunden Aufführungsdauer erstaunlich wenige Menschen vorzeitig den Saal verlassen haben; zum Glück hat das nervige Trüppchen links von uns zu dieser Minderheit gehört und ist nach der Pause nicht wiedergekommen. Oder der Mann, der sich nach wahrscheinlich exakt zehn Klatschern beim verdienten Schlußapplaus mit den Worten “Entschuldigen Sie, ich muß morgen arbeiten.” an uns vorbeiquetscht.

Bühnenbild vor Sitzplatzeinnahme

Bühnenbild vor Sitzplatzeinnahme

Ebenfalls angeschaut habe ich mir die nach Meinung von ifc.com/ 50 besten Filmtrailer. Da sind schon einige Schätzchen dabei. Aber man merkt, daß ein Mann diese Liste zusammengestellt hat. Mehr verrate ich nicht, falls sie sich jemand selbst ansehen möchte.

Restlinks

Bin erst gestern vorgestern dazu gekommen, diesen Artikel auf fischmarkt.de/ zu lesen. Solltet Ihr auch tun.
spiegel.de/ hat sich mal der Politikerphrase vom “Internet als rechtsfreiem Raum” vorgenommen. Ebendort findet sich auch ein Text, der den etablierten Parteien erklärt, worauf sie sich beim Online-Wahlkampf nach dem Durchdrücken der Netzsperren einzustellen zu haben. (Ich allerdings sehe vor allem den Punkt der Mobilmachung bei netzfernen Themen längst nicht so optimistisch.)
zeit.de/ erklärt Twitter gar nicht mal so schlecht.
phreak20.com/ beschäftigt sich mit einem NYTimes-Artikel mit dem Thema “free advertising myth”.

Ich und eine Community

Hier ein paar ziemlich trocken vorgetragene, aber nichtsdestotrotz inhaltlich richtige Thesen zum Verhältnis klassischer zu Online-Medien. Zeigt auch schön, was die diesen Monat das letzte Mal als Printtitel erscheinende Galore bei Ihrem Start ins online only Zeitalter so alles falsch macht. Den Rest erklärt dieser Leserbrief von @pauneu.
Da passt Dieter Gornys Begründung zur Absage der diesjährigen Popkomm wie die Faust auf’s Auge.

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Herfried Münkler gibt mal seinen SeMf dazu, auch wenn er vom Thema keine Ahnung hat. Fast schon schmerzbefreit, wie er seine Grundthese der neue Kriege (die eigentlich ein alter Hut ist) noch im allerletzen Hinterwinkel unterzubringen versucht. Wir sind also wieder beim Thema.

Es ist ja für die Freiheit. Dafür haben die einen mehr, die anderen weniger geschuftet. Ich bin nicht untätig gewesen, auch wenn Bein ausreißen anders geht. Immerhin ein paar Offliner aufgeklärt und mindestens zwei Leute zum unterzeichnen der Petition gebracht.
Aber genauso habe ich auch schon betont, daß ich kein Netz bin. Das Wort Bewegung lasse ich gerade noch gelten, obwohl ich mir nicht einmal sicher bin, ob da gesamtgesellschaftlich mehr bei rauskommt als ein laues Lüftchen – wo doch ein Sturm gefragt wäre. Entrüstet hat man sich und wird es auch noch einige Tage, manche sogar Wochen tun. Und bei wenigen wird das ganze Gewettere sogar bleibende Schäden hinterlassen.

Ein troller Vorschlag von malte-welding.com/, bringt mich aber immerhin dazu, meine Hoffnung bezüglich Zukunft und so in diese Richtung zu formulieren.
Ein nicht geringer Teil der gegenwärtigen Politikverdrossenheit hat meiner Meinung nach seine Ursache nicht im fehlenden Willen zum Engagement, sondern liegt formal in der Parteienlandschaft selbst begründet. Niemand will sich in diesen Zeiten (Globalisierung, Individualisierung, …) jahrelang an eine Institution binden. Das bedeutet doch nur Disziplin und Kompromisse. Das Internet mit seiner Schnelligkeit, seiner Beweglichkeit wird es ohne die bisher bekannte Politinfrastruktur möglich machen, quasi aus dem Stand heraus Massen zu mobilisieren, wie die über 134.000 Unterschriften gegen Internetsperren bereits erahnen lassen. Die ideologischen Grabenkämpfe werden weniger, die Leute werden sich zweckgebunden für einzelne, konkrete Projekte jeweils immer neu zusammentun, gerade wie es ihren momentanen Interessen entgegenkommt.

Soweit die Theorie. In Reinform wird es nie soweit kommen, und wenn, dann wäre es noch ein weiter Weg. Es kann doch nicht sein, daß aus Gründen der Koalitionsräson, aus vorauseilendem Wahlkampfgetöse und purem Aktionismus oder wegen eines zweifelhaften Symbolcharakters einer der Grundwerte unserer Verfassung geopfert geopfert wird. Und das ist noch die freundliche Auslegung, die allerlei Verschwörungstheorien unberücksichtigt läßt.
Aber Tatsache ist halt gegenwärtig, daß Leute nicht nur der Sache selbst verpflichtet sind, sondern meinen, noch ganz anderen Sachen gegenüber Verpflichtung zu fühlen. Abhängigkeiten allerorten, was uns zum Anfang dieses Eintrags zurückbringt.

Da braucht sich Wolfgang Michal auf carta.info/ gar nicht zu fragen, wo die Unterstützung außerhalb der “Internet-Community” – gerade von prominenter Seite – geblieben ist. Die Angst vor der (zwar schwindenden, aber immerhin) Macht der Musiklabel und Buchverlage scheint noch groß genung zu sein, um einschüchternden Schrecken zu verbreiten. Dafür haben sie Häme verdient, auch wenn es ihr gutes Recht ist, sich der (technischen) Zukunft zu widersetzen. Niemand soll gezwungen werden, am Internet teilzuhaben. Aber sooft man das verlogene Mantra vom “Internet als rechtsfreiem Raum” auch vorbetet, es wird die Neugier, den Reiz und schließlich die Notwendigkeit des www nicht aufhalten können.
Von den vielbeschworenen Digital Natives sind viele für echte politische Willens- und Meinungsbildung noch zu jung; das wird sich in ein paar Jahren ändern. Ob sich die Netzbewohner auch zu anderen als Internettemen mobilisieren, wird die Frage sein. Ich bin da ganz zuversichtlich, weil schon die jetzigen Petitionsunterstützer nicht sämtlich dem Menschenschlag der Digitalen Bohème zugerechnet werden können.

Stimmt: Es hat gerade erst angefangen. Doch anders, als Ihr denkt.

Bin ich als Fahrradfahrer etwa automatisch Mitglied einer Bike-Community? Ich benutze das Internet, für mich ist es Realität. Punkt. Aus.

Links zum Wochenende

30 ways to loose your job because of Twitter.
VW bewirbt Twitterer.
VICE hat ein neues fotoblog/.
Was das Benfordsche Gesetz mit den Wahlen in Iran zu tun hat.
Drama, baby!
WTF?! der Woche.

Ich bin kein Netz

Und ich will auch nicht Teil eines Netzes sein. Bin ich aber wohl. You can run, but you can’t hide. Ich halte es da aber lieber mit dem Zitat von Groucho Marx: “I DON’T WANT TO BELONG TO ANY CLUB THAT WILL ACCEPT PEOPLE LIKE ME AS A MEMBER.” Das mag mancher für elitär halten, weil in einem Unentwicklungsland wie Deutschland ja prinzipiell jedem das Internet offensteht; kein Erwachsener muß vor dem Lossurfen um Erlaubnis fragen. Deswegen stürtzt sich natürlich trotzdem nicht jeder in die virtuellen Wellen. Informationsflut ist nicht jedermanns Sache, aber irgendwo muß der nächste Hype, der nächste Trend, das nächstbeste Thema ja herkommen. Worüber sollte die Journaille sonst schreiben. Man wird (in der doppelten Blauäugigkeit anderer) irgendwo zugeschlagen, kann sich seine Generation halt schwerlich aussuchen.

Wegen Leuten wie mir funktioniert Online-Wahlkampf nicht.

Die netzeitung.de/ wirft da mal so einen Überblick drauf. Und verliert doch das Wesentliche aus den Augen. Und auch die Kolumne ‘Wahlkampf virtuell’ auf welt.de/ beschränkt sich auf die Sichtweise, Online-Wahlkampf wird ausschließlich für Onliner, die sogenannten Digital Natives, betrieben. Das reift zu kurz.
Ich möchte hier el Augenmerk mal auf den schon mehr als ein paar Tage alten Artikel auf carta.info/ lenkern. Wenn die altgedienten Medien schon auf den Netzaktivitäten der Parteien rumhacken, dann brauch jemand wie @mspro nicht noch in dieselbe Kerbe zu schlagen, auch wenn er einen Eintrag später das “Wir”-Problem erkannt hat.
Ja, ich habe bei der Kampagne gegen #Zensursula mitgemacht und werde mich weiter an dieser sowie der ein anderen solcher Aktionen in Zukunft beteiligen. Weil ich mein Netz so behalten will, wie es ist, ich mag das. Aber so sehr ich auch Netzliebhaber bin, so ist Politik doch mehr für mich als Onlineinteressenvertretung. Dinge wie Atomkraft, Außenpolitik und Sozialität sind da wichtigere Themen für mich. Parteien versuchen ihre Standpunkte dazu ja auch im Netz zu vertreten – allein, die Netzbevölkerung scheint diese nicht zu ineressieren. Man schmort lieber im eigenen Saft.
Überhaupt Deutschland, da wird doch nur auf zwei Christ-Ministern rumgehackt und das war’s. Ja, da kann sich die SPD ins Fäustchen lachen, klappt doch ganz gut. Solange die Internetfuzzis solche Meinungsmache nach draußen tragen, läuft es für die Sozis gar nicht so schlecht. Und wenn die CDU dann noch so einen Mist baut wie mit den Fake-Supporten ihrer Online-Plattform dann halt ich ja schon das Maul. Vom Obama-Vorbild fang ich gar nicht erst an.

Wegen Parteien wie denen funktioniert Online-Wahlkampf besser als gedacht.

Es ist eben alles ein wenig subtiler, mehr ver- als beschränkter. Das ist jetzt alles ein wenig wirr gewesen, aber das mußte noch fix raus, bevor ich mich in Richtung BarCamp Cologne für mehr als zwei Tage aus dem RL verabschiede. Oder man macht es einfach wie der iPotega.

Noch nicht campiert?!

Die Antischokke hat es in ihr Blog geschrieben “Your BarCamp needs You” und ich muß gestehen, daß ich mich zum BarCamp Cologne 3 zwar angemeldet, aber danach – mit der Ausnahme des bcc3-Buttons oben in der Sidebar – auf ebendieser Anmeldung auch ausgeruht habe. (Wie ja überall zu lesen gewesen ist, hat es gerade einmal fünfzehn Minuten gedauert, bis die Veranstaltung ausgebucht gewesen ist.) Hier also der Hinweis mit Banner: Ich werde da sein und ein paar Sponsoren mehr wären auch nicht schlecht. Das wird toll, ich freu mich drauf.

Das Netz ist derzeit überall Thema, sogar der Express hofft, daß sich “Köln zur Internet-Hauptstadt entwickelt”. So eine gelungene ePetition gegen Internetsperren zeigt doch wwWirkung – jetzt sogar in der Politik.
Das sollte natürlich nicht so weit führen, daß man sich aufgrund der vielen Kanäle nur noch mit seinem Erscheinungsbild beschäftigt, wie es die Grünen anscheinend auf auf ihrem Parteitag tun. Dafür ist ihr Werbespot zur anstehenden (ah, mein Kreuz) Europawahl der mit Abstand gelungenste.

Die Versuche der anderen kann man sich allesamt auf politblogger.net/ anschauen. Nun sind die Dinger in erster Line für’s TV gedreht worden, denn Online-Wahlkampf funktioniert hier in Deutschland ja trotz Obama-Abguckerei nicht so wirklich.

Wegen der in Angriff genommenen Gegenmaßnahmen hier noch drei Links zum Thema Zensursula:
spreeblick.com/ zur Zensursachenforschung.
dondahlmann.de/ über die zweifelhafte (Motivation der) Deutsche Kinderhilfe.
Und basicthinking.de/ in Anbetracht satirischer Zweierleimaßmessung.

Auch das noch: Hugo Chavez hat den Penis erfunden.

neue kriege

fortschreitend voranschreiten

fortschreitend voranschreiten


Arno Widmann sagt es in seinem FR-Interview mit Herfried Münkler selbst: “Das schreiben Sie seit Jahren.” Und doch sind seine Thesen in diesem Gespräch sehr gut zusammengefasst. Auch wer sie schon kennt, kann hier noch den ein oder anderen wissenswerten Fakt finden. Lesenswert, wie ich finde.

Natürlich hat auch Herr Münkler keine Lösung für die Probleme, die er schon vor Jahren (Zeit von 2003) so treffend diagnostiziert hat. Ich würde ja sagen: Einfach nicht verrückt machen lassen. Sonst hätte der Gegner ja schon fast gewonnen.

Der Kapitalismus hat noch alles und jeden assimiliert. Mit der Zeit.


ACHTUNG!

Dieses Blog wird nur noch als Archiv genutzt. Die neue Adresse lautet http://drikkes.com, sonst hat sich wenig geändert. Bitte in Blogrolls, RSS-Readern u. ä. aktualisieren. Danke!

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